
Wärmepumpen
Je nach dem, wen man fragt, handelt es sich bei Wärmepumpen entweder um klimaschonende Zukunftstechnik oder um ein zum Scheitern verurteiltes Ideologieprojekt des großstädtischen Bildungsbürgertums. Wie eine Wärmepumpe überhaupt funktioniert, welche Vor- und Nachteile sie mit sich bringt, wann sie sich lohnt und was es zu beachten gilt, geht dabei schnell unter. Wir klären auf!
Wie funktioniert eine Wärmepumpe?
Wer ungefähr die Funktionsweise eines Kühlschranks kennt, hat bereits eine grobe Vorstellung davon, wie Wärmepumpen arbeiten: Beide elektrische Geräte entziehen einem Medium Wärme und geben diese an ein anderes Medium ab. Während der Kühlschrank seinem Inneren die Wärme entzieht und sie an die Umgebungsluft in der Wohnung abgibt, leiten Wärmepumpen die Wärme von draußen hinein ins Gebäude.
- Verdampfen: Mithilfe der Wärme, die der Umgebung entzogen wurde, wird ein Kältemittel erwärmt, welches verdampft (d.h. gasförmig wird).
- Verdichten: Ein elektrisch betriebener Kompressor verdichtet das Kältemittel, welches dadurch erhitzt wird. Je kälter die Umgebung ist, der die Wärme entzogen wurde, desto mehr Energie ist zum Erreichen der gewünschten Temperatur erforderlich.
- Verflüssigen: Das gasförmige Kältemittel erwärmt den Heizungskreislauf und kühlt selbst wieder ab.
- Expansion: Abschließend wird der Druck des nun wieder flüssigen Kältemittels weiter gesenkt, um es auf seine ursprüngliche Temperatur abzukühlen. So kann es erneut dem Verdampfer zugeführt werden.
Bosch zufolge speist sich die Wärmeenergie nur zu einem Viertel aus zugeführtem Strom und zu drei Vierteln aus der Umweltenergie, d.h. aus der Wärme in der Außenluft, im Grundwasser oder im Erdreich.
Die Einzelheiten pro Wärmepumpentyp:
- Luft-Wasser-Wärmepumpen nutzen die Umgebungsluft als Wärmequelle und sind die beliebteste Variante. Dabei wird lediglich ein Gerät im Außenbereich installiert, wodurch ein großer baulicher Aufwand und entsprechende Kosten vermieden werden. Da die Lufttemperatur jedoch stark variiert, wird gerade im Winter viel Strom benötigt, um die Temperaturdifferenz zu überwinden. Gerade ältere Geräte erzeugen zudem eine gewisse Geräuschkulisse, die je nach den örtlichen Gegebenheiten in der unmittelbaren Nähe als störend empfunden werden kann. Modernere, leisere Geräte und solche mit „Flüstermodus“ sind ggf. zu bevorzugen.
- Luft-Luft-Wärmepumpen entziehen, wie auch Luft-Wasser-Wärmepumpen, der Außenluft Wärme, übertragen sie jedoch direkt auf die Raumluft im Gebäude. Ein Wasser-Heizungskreislauf wird so nicht benötigt, allerdings eignen sich Luft-Luft-Wärmepumpen nicht zur Warmwasserbereitung. Dafür erlauben Sie im reversiblen Betrieb in den Sommermonaten das aktive Kühlen der Räumlichkeiten. Luft-Luft-Wärmepumpen eignen sich hauptsächlich für den Einsatz bei milderen Außentemperaturen und können – wie auch Luft-Wasser-Wärmepumpen – Geräuschentwicklung verursachen. Ebenfalls sind Luft-Luft-Wärmepumpen hinsichtlich des Aufstellungsorts flexibel.
- Erdwärmepumpen beziehen Energie aus der oberen Schicht des Erdreichs. Dafür kommen Kollektoren oder Sonden zum Einsatz, die fest im Boden installiert werden. Erdkollektoren werden flach in 1–2 m Tiefe verlegt, während Erdsonden bis zu 100 m tief in den Boden getrieben werden. Das kann zwar aufwendig sein (und im Falle von Tiefbohrungen behördliche Genehmigungen erfordern), doch dafür schwankt die Bodentemperatur übers Jahr hinweg nicht stark. Daher sind Erdwärmepumpen zuverlässig und spürbar effizienter als Luftwärmepumpen. So wird beim Heizen Strom gespart. Weil in Erdwärmepumpen keine großen Ventilatoren verbaut sind, sorgen sie für keine Geräuschbelästigung.
- Wasser-Wasser-Wärmepumpen entziehen dem Grundwasser Wärme, weswegen man sie auch Grundwasserwärmepumpen nennt. Da dieses durchgängig warm ist, sind sie der effizienteste Wärmepumpentyp. Allerdings sind – wie bei Erdwärmepumpen – Bohrungen nötig: Ein Saugbrunnen dient der Entnahme des Grundwassers, und mithilfe eines Schluckbrunnens wird das wieder abgekühlte Wassers nach der Verwendung in den Boden zurückgeleitet. Zur Installation einer Wasser-Wasser-Wärmepumpe sind eine Genehmigung für die Bohrungen und die chemische Eignung sowie das dauerhafte Vorhandensein des Grundwassers erforderlich. Wie auch Erdwärmepumpen sind Grundwasserwärmepumpen geräuscharm im Betrieb.
- Hybridheizungen kombinieren eine moderne Wärmepumpe, welche die Grundlast trägt, und z.B. einen Gas-Brennwertkessel. Dies kommt bei Häusern in Betracht, die nicht alle Voraussetzungen einer reinen Wärmepumpenheizung erfüllen. Dabei ist zu beachten, dass Betrieb und Wartung zweier Heizsysteme gleichzeitig mit höheren Kosten verbunden sein kann.
Warum kauft sich mancher eine Wärmepumpe?
Reduktion von Treibhausgasen
Wer seine Gas- oder Ölheizung durch eine Wärmepumpe ersetzt, hilft dabei mit, den Ausstoß umweltschädlicher Treibhausgase zu reduzieren. Diese befeuern den menschengemachten Klimawandel, der Dürren, Überschwemmungen, Hitzewellen und andere Extremwetterereignisse häufiger auftreten lässt und das Artensterben beschleunigt. Stößt ein moderner Gas-Brennwertkessel ca. 200 g CO2 pro kWh aus, beläuft sich die Gesamtsumme im Jahr bei einem Verbrauch von 20.000 kWh auf 4 Tonnen CO2. Das entspricht ungefähr dem CO2-Ausstoß von 30 Autofahrten à 600 km oder dem einer Fernreise von Deutschland nach Taiwan (Hin- und Rückflug mit einer Boeing 787 Dreamliner).
Unabhägigkeit von fossilen Brennstoffen
Abgesehen von Umweltschutzaspekten machen Wärmepumpenbesitzer ihre Eigenheime unabhängig von der Verfügbarkeit fossiler Brennstoffe. Dass diese nicht notwendigerweise dauerhaft uneingeschränkt gegeben ist, zeigt etwa die langjährige Gaspolitik des Kremls: Menge und Preis der Exporte macht Russland von geopolitischen Abwägungen und vom zwischenstaatlichen Verhältnis mit dem jeweiligen Käuferland abhängig. Weiterhin bewies der Iran Anfang 2026 durch die Schließung der Straße von Hormus, wie schnell eine Verknappung der Rohstoffe die Preise fossiler Energie in die Höhe schnellen lässt. Auf den Strompreis haben all solche weltpolitischen Situationen weitaus weniger Einfluss. Der Wind weht auch, wenn ausländische Autokraten mit dem falschen Fuß aufgestanden sind. Das Sonnenlicht muss nicht die Straße von Hormus passieren. Trotz mehrerer Krisen sank der Strompreis zwischen 2023 und 2026 um über 20%. Zudem ist der Heizstrom in speziellen Wärmepumpentarifen deutlich günstiger als in den üblichen Privathaushalt-Tarifen.
Energieeffizienz / Amortisation / Kostenförderung
Überhaupt sind Wärmepumpen generell sparsamer als fossil betriebene Heizungen. Mit einer sogenannten Jahresarbeitszahl (JAZ) von ca. 2,5 bis 5 liefern Wärmepumpen für jede aufgewandte Kilowattstunde Strom 2,5 bis 5kWh Wärme. Das ist physikalisch möglich, da nicht allein die (bezahlte) elektrische Energie aus dem Stromnetz zum Heizen verwendet wird, sondern ganz wesentlich auch (kostenlose) Wärmeenergie aus der Umwelt. Fossile Heizungen hingegen verwenden die chemische Energie aus dem Brennstoff (Gas oder Öl) und ebenfalls elektrische Energie, jedoch keine (kostenlose) Umweltenergie. Sie können daher maximal so viel Wärme erzeugen, wie bezahlte Energie investiert wird.
In einer Beispielrechnung der rheinland-pfälzischen Verbraucherzentrale belaufen sich die Betriebskosten bei einem Gesamtenergiebedarf von 5.000kWh – für eine Wärmepumpe mit JAZ 4 reicht das, um denselben Wärmebedarf zu decken, für den eine Gasheizung rund 16.000 kWh Brennstoff benötigt –, einem Heizstrompreis von 0,28 €/kWh und typischen Wartungskosten auf 1.700 €. Mit einem Verbrauch von 16.000 kWh, einem Gaspreis von 0,11 €/kWh und ähnlich teurer Instandhaltung fiele eine Gasheizung mit über 2.300 € deutlich teurer aus. Werden die höheren Anschaffungskosten einer Wärmepumpe berücksichtigt, ist die Amortisation im Beispiel nach bereits 7 Jahren zu erwarten. Nach 20 Jahren wären über 15.000 € eingespart worden.
Die Gesamtkosten für eine neue Wärmepumpe samt Einbau belaufen sich bei Einfamilienhäusern auf 20.000–50.000 €, was zunächst deutlich teurer ist als die Installation einer fossilen Heizung. Allerdings hängen die Kosten einer Wärmepumpe stark von deren Typ ab: Während Luftwärmepumpen für 9.000 bis 16.000 € erhältlich sind, können Erdwärmepumpen 10.000 bis 18.000 € und Wasser-Wasser-Wärmepumpen 12.000 bis 20.000 € kosten. Bohrungen für Erdsonden schlagen darüber hinaus durchaus mit 10.000 € zu Buche. Dafür sind Verbrauch und Wartung deutlich günstiger.
Zudem ist die staatliche Förderung durch die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) zu beachten, die gemäß Gebäudeenergiegesetz möglich ist. 30% der Kosten werden als Grundförderung übernommen und weitere 30%, wenn das Haushaltsjahreseinkommen höchstens 40.000 € beträgt. Einige effiziente Systeme wie Erd- und Grundwasserwärmepumpen erhalten zusätzlich 5% Förderung. Wer die staatliche Unterstützung bis Ende 2028 beantragt, erhält einen Geschwindigkeitsbonus in Höhe von 20% der Kosten (ab 2029 sinkt der Bonus kontinuierlich). Förderfähig sind Investitionen von 30.000 €, und gedeckelt ist die Förderung auf 70%. Daher werden bis zu 21.000 € ausgezahlt.
Wärmepumpenkäufer treiben also nicht bloß Umweltschutz und etwaige Gewissensfragen um, sondern nicht zuletzt auch die Aussicht auf finanzielle Vorteile.
Wann sich eine Wärmepumpe lohnt
Vorrangig eignen sich gut gedämmte Gebäude für den Einbau einer Wärmepumpe. Ein darüber hinaus geringer Heizbedarf wirkt sich weiter positiv aus. Das Umweltbundesamt wiederum erklärt, dass sich Wärmepumpen und Niedertemperatur-Heizsysteme günstig kombinieren lassen. Fußbodenheizungen sind aufgrund aufgrund ihrer großen Übertragungsfläche gut geeignet, die Wärme auch bei geringerer Betriebstemperatur zu verteilen. Sogar Deckenheizungen sind möglich. Besonders lohnt sich eine Wärmepumpe, wenn sie mit selbst erzeugtem Strom betrieben werden kann: Wer auf seinem Dach eine Photovoltaikanlage installiert hat, kann seine Heizkosten spürbar senken. Abhängig vom Energiestandard des Gebäudes, vom Vorhandensein eines Stromspeichers und von der Verwendung einer intelligenten Steuerungsanlage kann ein Großteil des Wärmepumpen-Strombedarfs durch die kostenlose Energie der Sonne abgedeckt werden. In den warmen Sommermonaten eignet sich der nicht zum Heizen benötigte Solarstrom zudem hervorragend zum Aufladen des eigenen Elektroautos, sofern vorhanden.
Häufige Missverständnisse
Zum manchmal erstaunlich emotional diskutierten Thema der Wärmepumpen kursieren leider einige Missverständnisse, Mythen und Fehlinformationen, die abschließend richtiggestellt werden:
- Wärmepumpen funktionieren sehr wohl bei Minusgraden. Der Erdboden und das Grundwasser sind durchgängig (auch im Winter) warm genug, um als Wärmequelle für Erdwärme- und Wasser-Wasser-Wärmepumpen zu dienen. Luftwärmepumpen arbeiten tatsächlich ineffizienter, funktionieren aber bei Temperaturen unter dem Gefrierpunkt ebenfalls. Das liegt an dem geringen Siedepunkt des Kältemittels von -50 bis -30°C. Solange es im Winter draußen nicht kälter wird, müssen sich Besitzer von Luftwärmepumpen keine Sorgen machen. Wäre das anders, wäre wohl kaum Skandinavien Vorreiter in Sachen Wärmepumpenverbreitung.
- Altbau und Wärmepumpe schließen sich nicht per se gegenseitig aus. Selbstverständlich kommt es auf die individuellen Umstände vor Ort an, die ein Fachmann zu beurteilen hat. Entscheidend ist dabei weniger das Baujahr des Gebäudes als vielmehr die benötigte Vorlauftemperatur: Je niedriger die Temperatur, mit der das Heizsystem auskommt, desto effizienter arbeitet die Wärmepumpe. Häufig reichen bereits vergleichsweise einfache Maßnahmen wie das Einbauen einiger neuer Heizkörper, um die nötigen Bedingungen zu erfüllen – denn die Heizkörper in Altbauten sind oft überdimensioniert und bieten damit ungenutzte Reserven, die sich zur Absenkung der Vorlauftemperatur nutzen lassen. Das Umweltbundesamt hält ausdrücklich fest, dass Wärmepumpen auch in vielen teilsanierten oder manchen unsanierten Häusern hinreichend effizient betrieben werden können.
- Wärmepumpen sind trotz der Kältemittel klimaschonender als Gasheizungen. Zwar ist es richtig, dass manche Kältemittel ein erhebliches Treibhauspotenzial besitzen – manche Hunderte bis Tausende Mal höher als CO₂ –, doch entscheidend ist, dass diese Gase im normalen Betrieb in einem geschlossenen Kreislauf zirkulieren und nicht in die Atmosphäre gelangen. Klimarelevant werden sie nur bei Undichtigkeiten, unsachgemäßer Wartung oder fehlerhafter Entsorgung am Lebensende der Anlage. Bei fachgerechter Installation und Entsorgung durch zertifizierte Betriebe bleibt dieses Risiko gering. Zudem geht die Branche zunehmend auf natürliche Kältemittel wie Propan (R290) über, die ein vernachlässigbares Treibhauspotenzial aufweisen. Unter dem Strich bestätigt das Umweltbundesamt: Nach Abzug aller betriebsbedingten Emissionen – einschließlich der Kältemittelverluste – vermeiden Wärmepumpen in Deutschland netto rund zwei Millionen Tonnen Treibhausgase pro Jahr.
- Geräuschemissionen werden ausschließlich von Luftwärmepumpen erzeugt – Erd- und Grundwasserwärmepumpen arbeiten ohne Außenventilator und sind im Betrieb nahezu lautlos. Bei Luftwärmepumpen hängt die wahrgenommene Lautstärke stark vom Modell, dem Aufstellort und dem Abstand zum Nachbargrundstück ab. Moderne Geräte erreichen in drei Metern Abstand Schalldruckpegel von etwa 40 dB(A) tagsüber – das entspricht in etwa dem Geräusch eines ruhigen Gesprächs. Gesetzlich geregelt ist die zulässige Lautstärke durch die Technische Anleitung zum Schutz gegen Lärm (TA Lärm) (zu finden auf gesetze-im-internet.de): In reinen Wohngebieten darf der an der Grundstücksgrenze gemessene Wert nachts 35 dB(A) nicht überschreiten. Seit 2026 müssen förderfähige Außengeräte sogar 10 dB unter diesem gesetzlichen Grenzwert liegen. Wer eine Wärmepumpe plant, sollte Aufstellort und Abstandsregeln im Vorfeld mit einem Fachbetrieb klären – bei richtiger Planung ist eine störungsfreie Nachbarschaft in aller Regel problemlos erreichbar.
- Wärmepumpen erreichen bei fachgerechter Installation und regelmäßiger Wartung eine Lebensdauer von 15 bis 25 Jahren – und übertreffen damit moderne Gas-Brennwertkessel, deren Lebensdauer üblicherweise mit 15 bis 20 Jahren angegeben wird. Hinzu kommt, dass der Wartungsaufwand bei Wärmepumpen geringer ausfällt als bei Gasheizungen: Gesetzlich vorgeschriebene Arbeiten wie die jährliche Abgasmessung oder die Brennerreinigung durch den Schornsteinfeger entfallen vollständig. Empfohlen wird ein Wartungsintervall von ein bis zwei Jahren, bei dem unter anderem Filter, Pumpen und der Kältemittelstand überprüft werden.
- Wärmepumpen benötigen nicht zwingend Fußbodenheizungen. Voraussetzung dafür, dass Heizkörper eingesetzt werden können, ist eine ausreichende Übertragungsfläche. Diese ist zwar bei alten Guss- oder Gliederheizkörpern nicht gegeben, jedoch sehr wohl bei Plattenheizkörpern. Besonders Niedertemperatur-Heizkörper eignen sich hier gut anstelle einer Fußbodenheizung.
- Wärmepumpen belasten das Stromnetz nicht unplanmäßig stark. Bereits beim Beantragen des Anschlusses und beim Nachrüsten von Wärmepumpen muss der Verbrauch angegeben werden. Damit prüft der Netzbetreiber das Vorhandensein der notwendigen Kapazitäten, ohne die keine Zustimmung erfolgt. Das Horrorszenario landesweiter Stromausfälle wegen Wärmepumpen hat mit der Realität wenig zu tun.
Fazit
Dieser kleine Einstieg in das weite Feld der Heizsysteme sollte nun dargelegt haben, warum Wärmepumpen prinzipiell sinnvoll sind und unter welchen Umständen sie sich besonders lohnen. Eine entsprechende Anschaffung bleibt natürlich jedermanns eigene Entscheidung und ohnehin abhängig von zahllosen individuellen Faktoren. In jedem Fall ist ein faktenbasierter Überblick Grundlage für gute Entscheidungen – und erweitert womöglich auch den eigenen Horizont ein Stück weit.